Kabarett

klein & gemein

Zwei authentische, aber doch sehr kleine Frauen mit ihren fast identischen, aber sehr, sehr speziellen Biografien suchen in ihrem Programm Antworten, auch auf die wahrhaft großen Fragen z.B.:

Wo kommen wir her?
Wo gehen wir hin? 
Ist dieses Land noch zu retten und warum?
Welche Diät funktioniert wirklich?
Warum stirbt die Kunst?
Hat Kommunikation Zukunft?

Laura und Lisa schlüpfen gerne in fremde Rollen, das verwundert wenig, denn sie haben beide Schauspiel studiert.
Als Frauke Petry und Sarah Wagenknecht versuchen sie die Möglichkeiten zur gegenseitigen Kooperation ausloten.
Als Kommunikationsbeauftragte oder als Flaschensammlerin oder als Mutter im Waldorfkindergarten ändern sie ständig den Blickwinkel für das Publikum. Sie werden Bauklötze staunen.

Komisch und vielseitig, tempo- wie geistreich nehmen sie ihr Publikum mit durch ihren Mikrokosmos. Dabei bleiben sie aber immer ganz sie selbst, sogar wenn sie Asyl auf Mallorca einfordern und für ihren Porsche, in dem sie wegen Kündigung der Wohnung inzwischen wohnen, einen Behindertenparkplatz beantragen.

Beide suchen ständig nach ihrem Traummann. Klein ja, aber gemein? Nein, nur dann, wenn die Zwillingschwester der Zwillingsschwester, die wieder subjektiv völlig daneben liegt, Paroli bietet. Aber auch wenn die Schwester richtig liegt bei der Auswahl eines Mannes brennt die Luft und der Atem der Zuschauer stockt angesichts dieser dramatischen Diskussion.
Da ist es für jede einzeln an der Zeit sich zu profilieren und den Exit vorzubereiten, denn alles kann sie sich wirklich nicht gefallen lassen, zumindest nicht von der jeweiligen anderen Zwillingsschwester.

Presse

Urkomisch, pointiert, reflektiert und wortgewaltig
(Donaukurier)

Ein wirbelwindgleichen Programm, das durch lang anhaltenden Applaus belohnt wurde. (Mindener Tageblatt)

Unterm Strich ein furioser Mix aus brüllender Komik, tiefsinniger Gesellschaftskritik, Wortwitz und temporeichen Einlagen, den die Besucher im ausverkauften Keller mit begeistertem Applaus belohnten.
(Hersfelder Zeitung)

Von Lisa und Laura Goldfarb wird man noch viel hören und sehen.
(Werdener Zeitung)

Die Geschwister Lisa und Laura Goldfarb begeisterten ihr Publikum. Sie ernteten immer wieder Szenenapplaus.
(Elbe-Jeetzel-Zeitung)

Lisa und Laura Goldfarb liefern einen wahren, energiegeladenen Bühnen-Marathon ab und nehmen ihr Publikum mit. Tempo- wie geistreich bleiben sie ganz sie selbst, schlüpfen aber auch in verschiedene, urkomische Rollen, in denen sie Asyl auf Mallorca einfordern, für ihren Porsche, in dem sie wegen Kündigung der Wohnung inzwischen wohnen, einen Behindertenparkplatz beantragen oder aber die Frage in den kleinen Raum werfen: „Wann stirbt die Kunst?“ Solange das Publikum so genial unterhalten wird, hoffentlich nie.
Mit minutenlangem, frenetischem Applaus wurde die Leistung der Goldfarb- Zwillinge gewürdigt.
(Gudrun Schmidl, Osthessen News)

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