klein & gemein

Als Regisseurinnen inszenieren sie auf den großen Bühnen des Landes (Bad Hersfeld, Düsseldorf, Trier, Bad Gandersheim), als Schauspielerinnen sind sie am Deutschen Theater Berlin zu sehen und jetzt touren sie als Kabarettistinnen rasant, charmant und extravagant durch ganz Deutschland: Lisa und Laura Goldfarb sind klein (zusammen nicht einmal drei Meter) und gemein (Sie werden sich wundern!).

In ihrem Programm wagen sich die kleinen Frauen an die großen Themen: Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Und mit wem? Ist dieses Land noch zu retten? Was ist eine Feministin? Und vor allem: Welche Diät funktioniert wirklich? Warum stirbt die Kunst? Was hat die Playstation, das das Schauspielhaus nicht hat? Warum benutzen 70 Prozent der Deutschen Facebook, aber nur 2 Prozent gehen ins Theater? Davon die Hälfte mit der Schulklasse, weil sie müssen? Und die andere Hälfte mit dem Seniorenabo?

Sie erzählen vom Leben als Mütter mit Kindern im Waldorfkindergarten (da sind sogar die Türklinken aus Tofu), einer Altbauwohnung in Berlin-Prenzlauer Berg (dem Bullerbü der Bundesrepublik), aus der sie aber rausgeworfen werden (neuer Trend: Van Life. Auf deutsch: im Auto schlafen), davon, wie es ist, eineiige Zwillinge zu sein (sehr praktisch: den Selbsthass kann man einfach bei der Zwillingsschwester abladen) und von ihren verzweifelten Versuchen, endlich den richtigen Mann zu finden (Setzen Sie sich bloß nicht in die erste Reihe!)

Presse

Urkomisch, pointiert, reflektiert und wortgewaltig
(Donaukurier)

Ein wirbelwindgleichen Programm, das durch lang anhaltenden Applaus belohnt wurde. (Mindener Tageblatt)

Unterm Strich ein furioser Mix aus brüllender Komik, tiefsinniger Gesellschaftskritik, Wortwitz und temporeichen Einlagen, den die Besucher im ausverkauften Keller mit begeistertem Applaus belohnten.
(Hersfelder Zeitung)

Von Lisa und Laura Goldfarb wird man noch viel hören und sehen.
(Werdener Zeitung)

Die Geschwister Lisa und Laura Goldfarb begeisterten ihr Publikum. Sie ernteten immer wieder Szenenapplaus.
(Elbe-Jeetzel-Zeitung)

Lisa und Laura Goldfarb liefern einen wahren, energiegeladenen Bühnen-Marathon ab und nehmen ihr Publikum mit. Tempo- wie geistreich bleiben sie ganz sie selbst, schlüpfen aber auch in verschiedene, urkomische Rollen, in denen sie Asyl auf Mallorca einfordern, für ihren Porsche, in dem sie wegen Kündigung der Wohnung inzwischen wohnen, einen Behindertenparkplatz beantragen oder aber die Frage in den kleinen Raum werfen: „Wann stirbt die Kunst?“ Solange das Publikum so genial unterhalten wird, hoffentlich nie.
Mit minutenlangem, frenetischem Applaus wurde die Leistung der Goldfarb- Zwillinge gewürdigt.
(Gudrun Schmidl, Osthessen News)

Pressematerial Downloads

Aus dem Programm: Sterben für die Kunst

Wir in einer Werbung für Mediamarkt

Auf dem Nockherberg als doppelte Sahra Wagenknecht, Regie Marcus H. Rosenmüller

In »Ein Käfig ging einen Vogel suchen«, Deutsches Theater Berlin, Regie Andreas Kriegenburg

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